Höhenluft in Oberstdorf im Allgäu - Naturfaszinationen

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Höhenluft in Oberstdorf im Allgäu

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Heilbronner Weg
ist nicht so ausgesetzt wie der Mindelheimer Klettersteig, verlangt vom Besucher aber auch große Trittsicherheit, Ausdauer, absolute Schwindelfreiheit und viel Bergerfahrung. Eine Möglichkeit der Routenwahl ist: Übernachtung auf der Rappenseehütte und Übergang in Richtung Kemptner Hütte, alternativ Zwischenabstieg zum Waltenberger Haus.Im Frühjahr ist noch mit Schnee zu rechnen.
Tourangaben

Rappenseehütte 2091m, Große Steinscharte, Kleine Steinscharte, Abstecher zum Hohen Licht 2.651m, Heilbronner Törle, Bockarkopf 2.609m, Bockkarscharte Abstieg zum Waltenberger Haus 2.083m oder weiter über Schwarzmilzferner, Abstecher zur Mädelegabel 2.645m, weiter zur Kemptner Hütte 1.844m

Mindelheimer Klettersteig
verbindet ebenfals die Fiederepaßhütte mit der Mindelheimer Hütte, beinhaltet die Überrschreitung der Schafalpenköpfe (2.320m). Der Steig ist vielfach mit Drahtseilen gesichert, in den Felsplatten sind viele eiserne Klammern eingelassen, die Aufschwünge sind mit eisernen Leitern versehen. Der Klettersteig verlangt vom Besucher große Trittsicherheit, Ausdauer, absolute Schwindelfreiheit und viel Bergerfahrung.

Hindelanger Klettersteig
startet in Oberstdorf, Auffahrt mit der Nebelhornbahn zum Nebelhorngipfel 2.224m.
Der Steig iste ebenfalls gesichert mit eisernen Leitern und Drahtseilen. Auch hier ist vom Besucher große Trittsicherheit, Ausdauer, absolute Schwindelfreiheit und viel Bergerfahrung erforderlich. Sie verläuft über die Wengenköpfe, den Großen Daume 2.280m, den Kleinen Daumen, Hohe Gänge, Breitenberg, Abstieg nach Hinerstein 866m. Die Tour ist sehr lang. Tour kann auch am Großen Daumen beendet werden, zurück über das Koblat zum Nebelhorn.

Laufbacher Eck - Himnmeleck
startet in Oberstdorf, Auffahrt mit der Nebelhornbahn zur Bergstation. Der Weg verläuft immer auf einer Höhe von ca. 2.000m . Viele blumenübersäte Bergwiesen begleiten den Bergwanderer. Diese Wanderung bietet viele Panoramablicke. Z. B. Oytal und Höfats, Schneck und Wildengruppe und Hochvogel.
Auch hier ist vom Besucher große Trittsicherheit, Ausdauer, absolute Schwindelfreiheit und viel Bergerfahrung erforderlich. Nach dem Laufbacher Eck weiter in Richtung Prinz Luitpold Haus oder über den Himmelecksattel hinunter zur Käseralpe, weiter ins Oytal. Die Tour ist sehr lang. Ausreichend Flüssigkeit ist erforderlich.

 
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