Bergspitzen in Oberstdorf im Allgäu - Naturfaszinationen

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Bergspitzen in Oberstdorf im Allgäu

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Kratzer 2.428m

An seinem Fuße liegt die Kemptner Hütte. Man erreicht ihn einmal vom Heilbronner Weg kommend in Richtung zur Kemptner Hütte, oder aufsteigend durch den Sperrbachtobel über Spielmannsau im Trettachtal zur Kemptner Hütte.

Trettachspitze 2.595m

Die Trettachspitze bildet zusammen mit der Mädelegabel (2.645 m) und der Hochfrottspitze (2.649 m) den sogenannten Hauptkamm der Allgäuer Alpen. Sie besitzt einen markanten Gipfel. Die Trettachspitze ist nur für geübte Kletterer mit Sicherheitsausrüstung zu erreichen. Sie ist der Mädelegabel nördlich vorgelagert. Ausgangspunkt, um sie zu erreichen ist meistens das Waltenberger Haus. Die Erstbesteigung gelang 1853. Die Trettachrinne am Fuße der Trettachspitze ist die Quelle der Trettach, die in die Iller fließt.


Großer Wilder 2.379m

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esteht aus mehreren Gipfeln. Er liegt im Allgäuer Hauptkamm zwischen Oytal und Hinterhornbach auf der österreichischen Seite.

Rappenseekopf 2.469m
Hochrappenkopf 2.425m


liegen im Rappenalptal. Am Fuße liegt die Rappenseehütte und die Rappenseen.

Höfats 2.258m

Königin der Grasberge, der dunkle Mythos, gotische Kathedrale etc. wird sie genannt. Sie zeichnet sich durch extrem steile Bergflanbken aus.Ihre Dominanz findet man weit hinten im Oytal, oder von der anderen Seite gesehen im Dietersbachtal. Ein Ausblick von dem Bergdorf Gerstruben auf die steil aufragende Höfats verzaubert immer wieder den Wanderer. Es ist ein mehrgipfliger Bergstock und hat eine ausgeprägte Flora. Im Sommer ist dort ein ständig besetzter Posten der Bergwacht um die Flora zu schützen. Die Anstiege sind alle sehr ausgesetzt. Die Begehung setzt absolute Bergerfahrenheit, gute Kondition, Schwindelfreiheit und bergsteigerische Fähigkeiten voraus. Eine gute Idee ist sicher die Inanspruchnahme eines Bergführers, denn Sicherung am Seil ist absolut notwendig.

Himmelhorn 2.211m

liegt am Ende des Oytals im Verbund mit dem Schneck. Bekannt am Himmelhorn ist der Rädlergrat. In der Nähe des Himmelhorn führt der Laufbachereck Weg vorbei über den Himmelhornsattel.

Hochvogel 2.592m

Der Hochvogel steht frei in der Gebirgsgruppe. Die Nachbargipfel sind ca. 200 bis 300 m niedriger. Er ist ein besonders formschöner Berg und dominiert über weite Teile der Allgäuer Alpen und der unmittelbar benachbarten Gebirgsgruppen. Über den Gipfel verläuft die Landesgrenze zwischen Österreich und Deutschland. Geübte Bergsteiger können den Gipfel auf zwei markierten Routen besteigen. Der Hochvogel besteht aus Hauptdolomit. Der Hauptdolomit ist teilweise brüchig.Ein touristisches Ereignis war die die Überschreitung des Berges durch Hermann von Barth. Hermann von Barth übernachtete im Jahr 1869 am Gipfel. Über die Bärgündelealpe, die Balkenscharte und den Kalten Winkel erreichte er den Gipfel des Hochvogels. Am nächsten Tag stieg er nach Süden an der Ostseite des Südsüdwestgrats ins Roßkar und weiter nach Hinterhornbach ab. Die in Deutschland liegende Seite des Hochvogels befindet sich im Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen. Auf österreichischer Seite befindet sich in unmittelbarer Gipfelnähe kein Schutzgebiet. Der Talgrund des Hornbachtals, das den Hochvogel im Süden begrenzt, wurde am 2004 zusammen mit großen Teilen des Lechtals und seiner Seitentäler zum Naturschutzgebiet "Tiroler Lechtal" erklärt.

 
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